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peterengineers.ai
Deine Sichtweise

Peter Wiederkehr

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Begeistert von KI, nicht vom Hype.

Mehr als 25 Jahre in der professionellen Softwareentwicklung – als Engineer, als Architekt, in der Beratung, mit Gesamtverantwortung für Produkte und als Leiter der Engineering-Organisation, die sie baute. Über all die Jahre bin ich nahe an der Architektur geblieben: Ich mag die konzeptionelle Arbeit und will sie sauber ausdiskutiert haben, aber gezählt hat am Ende, dass es umgesetzt und ausgeliefert wurde.

Agentische Softwareentwicklung hat heute meine volle Aufmerksamkeit – ich arbeite täglich damit, gemessen am selben Massstab wie jeder Produktivcode, und ich habe sie in eine Organisation gebracht, ebenso wie in meine eigene Arbeit. Ich bin überzeugt, dass sie bereits verändert, wie Softwareentwicklung betrieben wird – über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg und damit auch, was ein Team liefern kann.

E-Mail: peter@peterengineers.ai

Porträt von Peter Wiederkehr, Software-Architekt und Engineering Lead, im dunkelblauen Sakko mit offenem Kragen vor blaugrauem Hintergrund.

Ich habe im Lauf der Jahre sehr viele Menschen interviewt, und ich habe immer auf dieselben zwei Dinge geachtet. Das eine ist die Fachlichkeit: ob jemand kann, was die Rolle tatsächlich verlangt. Das andere ist das Soziale: ob jemand mit den Menschen und im Kontext funktioniert, die schon da sind. Beides muss stimmen, und das Soziale ist schwerer zu lesen und wird häufiger unterschätzt.

Ich führe gerne, und Führung war für mich nie eine Stufe in einer Organisation – sie gehört zu jeder Rolle. Führen heisst, etwas zu übernehmen und dafür zu sorgen, dass es dort ankommt, wo es hin soll. Nicht alles selbst zu machen, sondern hinter dem Ergebnis zu stehen. Und das funktioniert wieder nur mit den richtigen Menschen.

LivXp

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LivXp ist eine KI-gestützte White-Label-Plattform für Fan-Erlebnisse: Clubs, Verbände und Athleten versteigern, verlosen, verkaufen oder verschenken darüber Erlebnisse an ihre Fans, jeweils unter eigener Marke. Die KI steckt im Produkt und übernimmt einen grossen Teil der Arbeit, sodass ein Kunde dafür kein zusätzliches Personal braucht. Auch Entwicklung und Betrieb laufen weitgehend agentisch. Ich bin einer der Mitgründer.

CTO

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2022 – heute

CTO einer AI-first-SaaS-Plattform, verantwortlich für das Ganze – ein Microservice-Backend und ein Monorepo, das jede Web- und Mobile-Anwendung trägt. KI steckt im Produkt, nicht nur dahinter: Agenten arbeiten in der Plattform an der Seite der Kunden, damit diese einen Massstab erreichen, der ihnen sonst nicht möglich wäre – auf Modellen mehrerer Anbieter, pro Aufgabe ausgewählt. Agenten stehen auf beiden Seiten: Die Codebasis selbst ist agent-first, Umsetzung und Betrieb laufen vollständig agentisch, mit Automatisierung über den ganzen Entwicklungszyklus, nicht nur über den Coding-Schritt. Begonnen hat es mit Offshore-Entwicklungsunterstützung; heute braucht es einen Bruchteil der Menschen von damals, und grössere Features erreichen die Produktion in Wochen statt Monaten.

ti&m AG

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Ich war einer der ersten beiden Mitarbeiter von ti&m und bin 21 Jahre geblieben. In dieser Zeit wuchs das Unternehmen auf über 600 Menschen, und ich habe dabei fünf Rollen durchlaufen – vom Schreiben von Code für Enterprise-Kunden bis zur Führung der Organisation, die unser eigenes Flaggschiff-Produkt baute: die ti&m Banking Suite. Ich habe die Veränderungen, die ein solches Wachstum mit sich bringt, direkt erlebt: was ein Unternehmen kann, solange noch alle in einen Raum passen, was aufgegeben werden muss, wenn das nicht mehr so ist, und wie viel von dem, was mit zwanzig Menschen von selbst funktioniert, bei sechshundert bewusst organisiert werden muss.

Head ti&m Banking · Senior Associate Principal

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2018 – 2025

End-to-End verantwortlich für die ti&m Banking Suite, mit voller Budgetverantwortung und direkter Berichtslinie in die Geschäftsleitung. Baute die Engineering-Organisation dahinter auf knapp 40 Personen aus: drei direkt unterstellte Manager, jeder mit eigenem Team. Zusammen deckten sie jede Disziplin ab, die das Produkt brauchte – Backend, Frontend (Web/Mobile), System Engineering, Business-Analyse, Requirements Engineering. Blieb technischer Projektleiter und Architekt bei jeder Bank-Integration der Suite – einer event-getriebenen Microservice-Plattform – und sass durchgehend im Architektur-Board von ti&m.

Associate Principal · Enterprise Development & Automation

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2015 – 2017

Leitete die Abteilung Enterprise Development & Automation: 15 Personen, die massgeschneiderte Software für Enterprise-Kunden bauten – als ganze Projekte in der Hand des Teams oder mit Engineers, die ins Projekt eines Kunden eingebettet wurden, um es zu unterstützen. Blieb während der ganzen Zeit selbst in dieser Kundenarbeit tätig – als Entwickler, Architekt und Berater – parallel zur Führung der Abteilung.

Architekt

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2011 – 2014

Architekt in Kundenprojekten, überwiegend für Banken – Systeme entworfen, von anderen Teams gebaute Architekturen geprüft, zu beidem beraten.

Senior Software-Ingenieur

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2007 – 2011

Full-Stack-Engineering in Kundenprojekten, Backend und Frontend, quer durch Banking- und Pharma-Programme – beratend ebenso wie bauend.

Applications Programmer

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2004 – 2007

Kundenprojekte aus den ersten Jahren von ti&m: Anwendungsentwicklung für Banken, dazu Data Warehousing und Business Intelligence für Pharma-Kunden.

Accenture

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Consultant · Engineer

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2003 – 2004

Als Consultant in Enterprise-Kundenprojekten, im Jahr vor ti&m.

Trigeminus

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Softwareentwickler · Engineer

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2002 – 2003

Erste Rolle nach dem Studium: Softwareentwicklung, darunter ein MVC-Framework für Desktop- und Webanwendungen.

Agentengetriebene Migration eines Legacy-Frontends mit über 190’000 Zeilen · LivXp

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Architekt und Engineer

Über 190’000 Zeilen Next.js 10 / React 17, nur Web, überführt in eine neue Codebasis, die Web und native Mobile ausliefert – die mobilen Apps entstanden aus der Migration selbst, nicht danach. Das alte Frontend wurde im Juli 2026 in Produktion abgeschaltet; die Arbeit lag bei einem Engineer. Es lief als Pipeline, nicht als Rewrite: Agenten folgten den Imports des Altsystems, um zu finden, was ein Feature tatsächlich berührte, und hielten dessen beobachtbares Verhalten in einer plattformneutralen Spezifikation fest – Geschäftsregeln, User Stories, API-Inventar, State –, aus der Planung und Umsetzung arbeiteten. Die Spezifikation schrieb ein Agent, der den Legacy-Code nie las, sodass nichts durch Nachahmung übernommen wurde; ein separater Paritätsdurchgang verglich Alt gegen Neu, Bereich für Bereich, und jede Lücke ging zur Entscheidung an einen Menschen. Einundzwanzig Features durchliefen sie. Herausgekommen ist keine Portierung, sondern eine Codebasis, die dafür gebaut ist, von Agenten bearbeitet zu werden – und dieselbe Pipeline, die sie migriert hat, baut heute darauf weiter.

Agentischer Betrieb der Infrastruktur · LivXp

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Architekt und Betreiber

Wie ein System betrieben wird, ist normalerweise Wissen und nichts Materielles: welche Einstellungen ein Dienst braucht, wo seine Daten liegen, was in Produktion nie geschehen darf – und es liegt bei dem, der es aufgesetzt hat. Hier beschreibt sich die Plattform stattdessen selbst, sodass jede Operation aus dieser Beschreibung abgeleitet wird, statt aus dem Gedächtnis getippt zu werden, und die Regeln, die Produktion schützen, gelten, weil sie festgeschrieben sind und nicht erinnert werden. Genau das macht die Arbeit für Agenten ausführbar: Ein Agent kann deployen, den laufenden Stand prüfen, ein Secret rotieren oder eine Datenbank wiederherstellen, weil die Parameter auf dem Papier stehen und nicht in einem Kopf. Er kann nicht nur ausführen, sondern auch untersuchen – Produktionslogs und Telemetrie lesen und die Produktionsdatenbanken über Verbindungen abfragen, die bauartbedingt nur lesen können, wobei diese Eigenschaft selbst geprüft wird, indem Schreibversuche fehlschlagen müssen. Die Grenze ist bewusst gesetzt: Operationen, die etwas zerstören können, verlangen einen Menschen am Terminal und bieten keinen Schalter, das zu überspringen. Alles zu automatisieren war nie das Ziel – alles explizit zu machen schon, und die Automatisierung folgt daraus.

KI-Fähigkeiten, die die Produktivität der Kunden erhöhen · LivXp

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Architekt und Engineer

Das Ziel war, dass die Einführung der Plattform kein zusätzliches Personal bedeutet. Arbeit, für die ein Kunde sonst jemanden einstellen müsste, geschieht im Produkt: den Text schreiben und schärfen, der ein Erlebnis verkauft, ihn übersetzen, die passenden Bilder erzeugen, einen Anbieter oder einen Event im Web recherchieren, Social-Media-Beiträge innerhalb der Grenzen jeder Plattform verfassen, Menschen mit dem zusammenbringen, was wirklich zu ihnen passt, und prüfen, was Nutzer einreichen, bevor es live geht. Jede dieser Aufgaben wurde früher von Hand erledigt; heute wird sie geprüft statt produziert – und genau das erlaubt es einem Kunden, das Geschäft auf der Plattform wachsen zu lassen, ohne das Team wachsen zu lassen, das es betreibt. Die Modelle dahinter stammen von mehreren Anbietern, pro Fähigkeit ausgewählt und per Konfiguration austauschbar statt durch einen Rewrite, und die Kosten jedes Aufrufs werden pro Anfrage erfasst – was die Produktivität kostet, ist damit eine Zahl und keine Vermutung.

Ein KI-Grundlagenkurs für Business-Professionals · LivXp

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Kursautor und Trainer

KI gut zu nutzen ist eine Fähigkeit, kein Thema – und die Fähigkeit trägt über jedes Werkzeug hinweg. Ein dreistündiger Grundlagenkurs für Business-Professionals, gebaut auf diesem Gedanken: acht Module, von einem tragfähigen Bild dessen, was KI eigentlich ist, über Anweisungen, die funktionieren, bis zu Privatsphäre-Einstellungen und den Arten, wie KI danebenliegt – Halluzination, Bias, vorschnelles Zustimmen – live gezeigt in ChatGPT, Claude und Gemini nebeneinander, in einfacher Sprache. Das Ziel ist bewusst das Grundwissen: die Prinzipien so verstanden, dass wer tiefer einsteigen will, festen Boden unter sich hat.

Tool-Evaluation und Training für agentisches Coding · ti&m AI Excellence Team

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Gründungsmitglied und Kursautor, 2025

Der Auftrag des Teams lief über den ganzen Software-Entwicklungszyklus: evaluieren, welche KI-Anbieter und Werkzeuge das Unternehmen einsetzen soll – und wo. Verantwortete darin das Tooling für agentisches Coding – eine halbjährige Evaluation, die in einer Entscheidung endete: Claude Code von Anthropic. Baute darauf einen zweitägigen Praxiskurs und hielt ihn fünfmal vor rund 80 Software Engineers, mit abgeschlossenem Train-the-Trainer-Handover.

Talentförderprogramm · ti&m

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Initiator und Programmleiter

Ein jährliches Programm, um die Menschen zu finden, die das Unternehmen gezielt in bestimmte Positionen entwickeln sollte: eine Kohorte von 20–25 Personen pro Durchgang, jeweils von der direkten Führungskraft vorgeschlagen, für zwei Tage zusammengebracht, geschult zu Themen wie Führung, dem Schreiben und Präsentieren einer Offerte oder dem Schärfen eines USP, und anschliessend beurteilt. Die Beurteilung verband Gruppenarbeit – ein Team, das eine fiktive Offerte erarbeitete und präsentierte – mit individuellen Rollenspielen: eine reale Arbeitssituation, im Raum durchgespielt, um zu sehen, wie sich die Person darin verhält. Mehr als zehnmal durchgeführt, über 200 Personen haben es durchlaufen.

eBanking-Integration über einen Verbund von 24 Banken · Esprit Netzwerk AG

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Architekt und technischer Projektleiter

Die ti&m Banking Suite als neues eBanking für die Esprit Netzwerk AG und alle 24 Banken ihres Verbunds. Ein neues eBanking ist zuerst ein Integrationsprojekt: die Kernsysteme, Prozesse und Daten jeder einzelnen Bank mussten darin aufgehen, jede der 24 Banken hatte ihre eigene Vorstellung davon, wie das aussehen sollte, und alle diese Vorstellungen mussten einfliessen; dazu musste das alte eBanking abgelöst und umgeschaltet werden – alle 24 parallel. Über 270’000 eBanking-Kunden wurden überführt, über ein eigens gebautes Migrationsmodul, weil in diesem Massstab nichts Manuelles funktioniert – das grösste Multi-Tenant-Deployment der Suite.

eBanking-Integration mit der bankeigenen Chat-Plattform · Baloise Bank

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Architekt und technischer Projektleiter

Eine Bank auf Avaloq – und das klarste Beispiel dafür, wie die Banking Suite gebaut war: modular, sodass eine Bank die Module nimmt, die sie will, und behält, was sie bereits betreibt. Baloise hatte eine eigene, weit entwickelte Chat-Plattform; diese wurde in das eBanking integriert, statt durch das Chat-Modul der Suite ersetzt zu werden – so nah, dass im Gebrauch keine Nahtstelle sichtbar wird.

Zwei Kernbankensysteme hinter einem eBanking · VZ Depotbank

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Architekt und technischer Projektleiter

Tambas in der deutschen Niederlassung, Finnova in der Schweizer – beide in eine einzige Instanz der ti&m Banking Suite integriert, als getrennte Mandanten. Dazu brachte VZ eine grosse Landschaft eigener Anwendungen mit, die das eBanking als eigene Teile darstellen musste: Beratungsmandate aus den internen Systemen von VZ, Execution-only-Mandate aus den Ansichten der Suite – nach aussen in beiden Fällen ein Produkt.

Erste Bank live auf der ti&m Banking Suite · Bank CIC

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Architekt und technischer Projektleiter

Ein erster Kunde ist der Punkt, an dem ein Produkt zum Produkt wird. Bank CIC arbeitete auf Avaloq; jede Lücke, die sich gegenüber einem echten Kernbankensystem zeigte, wurde innerhalb der Auslieferung geschlossen, und was live ging, wurde zur Plattform, auf der jede spätere Bank aufsetzte.

Eine Plattform für die Verwaltung von Nummernkonten · Credit Suisse

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Lead Engineer

Ein Nummernkonto war damals das bestgehütete Gut einer Schweizer Bank: ein Konto, dessen Inhaber selbst innerhalb der Bank fast niemand kennen durfte. Lead Engineer für die Anwendung zur Verwaltung dieser Konten bei der Credit Suisse und für ihre Integration auf die Plattform; die Plattform selbst baute ein anderes Team. Die Geheimhaltung war die Anforderung: jede Schicht, von der Anwendung bis zur Plattform darunter, gebaut auf ein Sicherheitsniveau deutlich über dem, was Banking-Software ohnehin erfüllen muss – denn zu schützen war hier die Identität des Kunden selbst.

Eine Collaboration-Plattform für die Credit Suisse, dann das Firmen-Intranet · ti&m

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Plattform-Experte, Konzept und Planung

Zweimal auf Jive gebaut, einer Social-Collaboration-Plattform – zuerst für eine Bank, dann für das eigene Unternehmen. Für die Credit Suisse: eine Plattform, auf der die Bank an ihre externen Vermögensverwalter publizierte und mit ihnen am selben Ort arbeitete – mit dem vollen Funktionsumfang für Zusammenarbeit statt eines Einwegkanals. Diese Kundenarbeit machte das Werkzeug zur bekannten Grösse, und daraus folgten Konzept und Planung, um es als Firmen-Intranet von ti&m zu etablieren, damals rund 300 Menschen: Sites und Spaces nach dem gebaut, wie die Organisation tatsächlich arbeitete, Rechte und Zugriffe, die entschieden, wer was sieht, die Inhalte der alten Lösung migriert, die Anforderungen jeder Abteilung eingearbeitet – und Schulung und Support, die die Plattform im Alltag verankerten.

Ein Pharma-Data-Warehouse für Marktanteils-Reporting · Novartis

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Data-Warehouse- und ETL-Entwickler

Eines der ersten Kundenprojekte, bei ti&m: COMAR – die Common Marketing Architecture Roadmap – bei Novartis, ein Programm rund um Data Warehousing, Business Intelligence und Reporting. Die Frage dahinter ist einfach gestellt und schwer berechnet: Welchen Anteil an jedem Markt halten die Produkte von Novartis? Um sie zu beantworten, mussten Informationen zu Medikamenten und Verkaufszahlen aus vielen Quellen in ein Warehouse zusammengeführt, in Data Marts und Cubes modelliert und von dort berichtet werden. Mehr als ein Jahr davon ging in die ETL-Prozesse, die das Warehouse speisten – neben der Datenmodellierung, die die Zahlen überhaupt erst vergleichbar machte.

Fachgebiete

  • Agentische Softwareentwicklung
  • Claude Code CLI
  • KI-Modellfamilien: Claude (Anthropic), GPT (OpenAI), Gemini (Google)
  • Agent-first-Architektur & Agent Experience (AX)
  • Multi-Agent-Orchestrierung
  • Entwicklung von Agenten und Skills
  • Context Engineering
  • Prompt Engineering
  • Multi-Model-KI-Architektur
  • Softwarearchitektur
  • Microservice-Architektur
  • Event-Driven-Architektur
  • Multi-Tenant-Plattformen
  • Sicherheitsarchitektur
  • Architektur-Governance & -Review
  • Cloud-native Engineering
  • Container-Orchestrierung & Kubernetes
  • Business-Analyse & Requirements Engineering
  • Führung von Engineering-Organisationen
  • Technische Projektleitung
  • Talentförderung & Training
  • Digital-Banking-Plattformen
  • Geschäftsprozess-Automatisierung
  • Business Intelligence & Data Warehousing

Ausbildung

  • Diplom-Ingenieur Informatik (FH) – FH Brugg-Windisch (heute FHNW), 1999–2002 · Informatik / Technische Informatik, in etwa einem BSc (Hons) gleichwertig

Zertifizierungen

  • iSAQB CPSA-Advanced – Web Security for Software Architects (WEBSEC), 2025
  • iSAQB CPSA-Advanced – Requirements for Software Architects (REQ4ARC), 2024
  • iSAQB CPSA-Advanced – Soft Skills for Software Architects (SOFT), 2024
  • iSAQB CPSA Foundation Level (CPSA-F), 2018
  • Sun Certified Java Programmer (Java SE 6), 2002
  • Sun Certified Web Component Developer (SCWCD), 2002
  • Sun Certified Business Component Developer (SCBCD), 2002

Sprachen

  • Deutsch – Muttersprache
  • Englisch – fliessend (C1)
  • Französisch – Grundkenntnisse (A2)