Datenschutzerklärung
Was peterengineers.ai über dich weiss und was du dagegen tun kannst – dieselben Rechte, egal ob du in der EU oder in der Schweiz lebst.
Verantwortliche Stelle
Peter Wiederkehr betreibt peterengineers.ai als persönliche Website und ist die verantwortliche Stelle für alles, was hier beschrieben wird. Schreib an peter@peterengineers.ai, wenn du eine Frage zu dieser Website hast, wenn du wissen willst, was über dich gespeichert ist, oder wenn du willst, dass es gelöscht wird. Wer hinter der Website steht, steht im Impressum.
Geltungsbereich
Diese Erklärung gilt für peterengineers.ai – auch für die Teile, die es erst gibt, wenn du angemeldet bist. Zwei Regelwerke greifen: die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). Diese Website unterscheidet dich nicht danach, wo du wohnst: Nach beiden Regelwerken hast du dieselben Rechte, und du wirst gleich behandelt. Für verlinkte Websites gelten deren eigene Erklärungen; diese hier gilt nicht für sie.
Die Website lesen
Zum Lesen brauchst du kein Konto, keine Einwilligung und keinen Klick im Cookie-Banner. Liest du in der Sprache, die dein Browser ohnehin verlangt, setzt die Website kein einziges Cookie, ausser du stimmst der Reichweitenmessung zu. Willst du die andere Sprache, kommt ein Cookie dazu. Darin steht nur ein Sprachkürzel; es sorgt dafür, dass ein Link ohne Sprachangabe bei dir in der richtigen Sprache landet. Wiedererkennen kann es dich nicht, und mit dem Schliessen des Browsers ist es weg. In diesem Browser bleibt ausserdem, welche Sichtweise du gewählt hast, ob du hell oder dunkel liest und wie du auf das Cookie-Banner geantwortet hast. Diese drei Einstellungen verlassen den Browser nur, wenn du dich anmeldest. Löschst du die Browserdaten, sind sie weg. Die Seiten liegen fertig als Dateien auf dem Server; ohne deine Zustimmung zur Reichweitenmessung wird deshalb nirgends festgehalten, was du geöffnet hast oder wie lange du geblieben bist. Der Server, der die Seiten ausliefert, protokolliert deine Anfragen nicht. Nur wenn eine Anfrage fehlschlägt, schreibt er einen Eintrag mit deiner IP-Adresse, damit sich der Fehler untersuchen lässt. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse daran, Fehler finden zu können (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO). Diese Einträge werden nicht weitergegeben, nur zur Fehlersuche genutzt und nach wenigen Tagen überschrieben.
Anmelden
Anmelden ist freiwillig: Alles, was hier steht, kannst du ohne Konto lesen. Ein Konto brauchst du nur für die Leseliste, fürs „Gefällt mir“ und für die E-Mails. Die Anmeldung läuft über einen eigenen Anmeldedienst – dort liegen deine E-Mail-Adresse und dein Passwort, und von dort bekommst du die E-Mail, mit der du deine Adresse bestätigst, bevor du dich überhaupt anmelden kannst. Von dort kommt auch die E-Mail, mit der du ein vergessenes Passwort zurücksetzt. Wenn du wiederkommst, liegt in deinem Browser ein verschlüsseltes Cookie. Darin stehen die Kennung, unter der dich dieser Dienst kennt, deine E-Mail-Adresse und die Token, mit denen die Website für dich auf den Server zugreift, auf dem dein Konto liegt. Es ist verschlüsselt und nicht bloss signiert, und kein Skript kann es lesen. Es läuft dreissig Tage nach deinem letzten Besuch ab – oder sofort, wenn du dich abmeldest. Drei kurzlebige Cookies wickeln die Anmeldung selbst ab und werden spätestens zehn Minuten nach der Anmeldung gelöscht. Meldest du dich zum ersten Mal an, legt die Website auf ihrer eigenen Seite ein Konto an. Darin stehen vier Angaben und nicht mehr: diese Kennung, deine E-Mail-Adresse, der Vermerk, ob sie bestätigt ist, und das Datum, an dem das Konto angelegt wurde. Die Adresse kommt dort im signierten Token an, das die Website für dich mitschickt. Sie ist deshalb immer dieselbe wie beim Anmeldedienst: Änderst du sie dort, ändert sie sich hier mit. All das trägt nur die Funktionen, die du selbst eingeschaltet hast; Rechtsgrundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO. Meldest du dich nie an, passiert nichts davon.
Was sich dein Konto merkt
Vier Dinge hängen an deinem Konto statt an diesem Browser, und jedes geht auf etwas zurück, das du selbst getan hast. Erstens die Erkenntnisse, bei denen du auf „Gefällt mir“ geklickt hast – jeder Klick erhöht ausserdem eine öffentliche, anonyme Zahl um eins. Zweitens die Erkenntnisse auf deiner Leseliste; die sind privat und werden nirgends gezählt. Drittens, welche Sichtweise du gewählt hast und ob du hell oder dunkel liest, beides als kurze Einträge gespeichert, damit ein neues Gerät so aussieht wie das letzte. Viertens deine Einstellungen für die E-Mails zu neuen Erkenntnissen, falls du sie abonniert hast. Gespeichert wird das alles, weil die Funktion sonst nicht läuft. Rechtsgrundlage ist dieselbe wie beim Konto: Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO. Alles hängt an der Kennung deines Kontos und an nichts sonst. Dein Konto führt keinen Leseverlauf, keine Liste geöffneter Seiten, nichts darüber, wie weit du auf einer Seite gescrollt hast, und kein Profil – die Website erstellt keines, und das Konto ist nicht dafür angelegt. Es gibt keine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung für dich; automatisch ausgewählt wird nur, welche neuen Erkenntnisse zu den Sichtweisen passen, die du gewählt hast. Nimmst du ein „Gefällt mir“ zurück, ist es weg; streichst du etwas von der Leseliste, ist es weg; änderst du eine Einstellung, ersetzt sie die alte.
Die E-Mail über neue Erkenntnisse
E-Mails bekommst du nur, wenn du sie einschaltest, und einschalten kannst du sie nur mit einer Adresse, die für dein Konto bereits bestätigt ist. Diese bestätigte Adresse zusammen mit deinem Klick, während du angemeldet bist, ist deine Einwilligung nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO – deshalb kommt keine zusätzliche Bestätigungsmail. Gespeichert wird, was du gewählt hast: die Sichtweisen, die Sprache und wie oft du Post willst. Dazu kommen das Datum deiner Einwilligung und ein zufälliges Token, das den Abmeldelink in jeder Mail ohne Anmeldung gültig macht. Deine Adresse liegt nicht bei diesen Einstellungen; sie wird in dem Moment aus deinem Konto gelesen, in dem eine Mail entsteht. Jeden Morgen um sieben Uhr Schweizer Zeit prüft die Website, ob seit deiner letzten Mail genug Zeit vergangen ist und ob etwas Neues erschienen ist. Die Mail enthält Titel und Links und sonst nichts – nie eine Zusammenfassung. Von jeder versandten Mail wird eine vollständige Kopie aufbewahrt: die Adresse, an die sie ging, der Betreff und der Text. Diese Kopie bleibt dreissig Tage lang liegen, damit eine Zustellung, die fehlschlägt, untersucht und wiederholt werden kann; danach wird sie automatisch gelöscht. Abbestellen kannst du über den Link in jeder Mail oder über den Schalter in deinen Einstellungen; ab dann kommt keine weitere Mail. Abonnierst du erneut, willigst du neu ein, und ein neues Token macht die Abmeldelinks in älteren Mails unwirksam. Dass du einmal eingewilligt hast, bleibt gespeichert: Dieser Eintrag ist der Beleg dafür, dass die Mail gewünscht war, und deshalb bekommt auch ein alter Abmeldelink noch eine ruhige Antwort statt einer Fehlermeldung, selbst wenn er nichts mehr abschaltet.
Reichweitenmessung
Die Reichweitenmessung läuft nur, wenn du im Cookie-Banner „Akzeptieren“ wählst; lehnst du ab, funktioniert die Website genau gleich. Eingesetzt wird Google Analytics, ein Dienst der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Stimmst du zu, lädt dein Browser das Skript von Google. Es setzt zwei Cookies, _ga und _ga_ mit der Kennung dieser Website, die deinen Browser an einer Zufallskennung wiedererkennen und zwei Jahre nach deinem letzten Besuch ablaufen. An Google gehen die Adresse jeder Seite, die du öffnest, und die der Seite, von der du kommst – beide ohne die Parameter hinter dem Fragezeichen, ausser Kampagnen-Kennzeichen (utm_…). Dazu kommt, wie weit du scrollst, wie lange eine Seite sichtbar ist und wann du eine Sichtweise wählst. Ebenso, ob du eine Erkenntnis mit „Gefällt mir“ markierst, speicherst oder teilst und welchen Links auf andere Websites du folgst. Ausserdem geht mit, was jeder Browser ohnehin mitschickt: IP-Adresse, Browser, Gerätetyp, Bildschirmgrösse und Sprache. Aus der IP-Adresse bestimmt Google einen ungefähren Standort; die Adresse selbst speichert Google nach eigenen Angaben nicht. Die Website schickt weder deinen Namen noch deine E-Mail-Adresse noch eine Kontokennung mit; die Daten dienen nur Statistiken darüber, welche Seiten gelesen werden – keine Werbung, keine websiteübergreifenden Profile. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO. Google bewahrt die Messdaten vierzehn Monate auf und löscht sie dann.
Deine Einwilligung
Die Reichweitenmessung läuft nur, wenn du sie ausdrücklich erlaubst. „Akzeptieren“ und „Ablehnen“ wiegen gleich schwer, nichts ist vorausgewählt, und Ablehnen kostet dich auf dieser Website nichts. Deine Antwort bleibt nur in diesem Browser; sie gilt damit für diesen Browser und nicht für dich als Person – ein zweites Gerät fragt erneut. Ändern kannst du sie jederzeit über „Cookie-Einstellungen“, die unten auf jeder Seite stehen. Der Widerruf ist so einfach wie die Zustimmung.
Wer sonst beteiligt ist
Ausser dem Betreiber sind einige Dienstleister beteiligt, und keiner davon ist ein Werbenetzwerk. Ein Hosting-Anbieter betreibt die Website und den Anmeldedienst auf Servern in Deutschland, und dort liegen auch dein Konto und die Datenbank. Ein E-Mail-Versanddienst verschickt alle E-Mails: die des Anmeldediensts zum Bestätigen deiner Adresse und zum Zurücksetzen des Passworts und, wenn du sie abonniert hast, die E-Mails zu neuen Erkenntnissen. Ein Domain-Anbieter verwaltet den Domainnamen und leitet deine Antwort weiter, wenn du auf eine der E-Mails antwortest. Google bekommt die oben beschriebenen Messdaten, auch das nur mit deiner Zustimmung. Der E-Mail-Versanddienst, der Domain-Anbieter und Google sitzen in den USA, deine Daten können also auch dort verarbeitet werden. Alle drei sind unter dem EU-U.S. Data Privacy Framework und dem Swiss-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert; darauf stützt sich die Übermittlung. Sonst ist auf diesen Seiten nichts eingebettet: kein Werbenetzwerk, kein Social-Widget, keine fremde Schrift, keine Kommentarplattform – und kein Skript ohne deine Zustimmung.
Wie lange etwas bleibt
Automatisch gelöscht wird zweierlei: die Kopie einer an dich versandten Mail, dreissig Tage nach dem Versand, und die Sicherungskopien der Datenbank, die nach sieben Tagen überschrieben werden. Alles andere in deinem Konto bleibt, bis du es selbst entfernst: ein „Gefällt mir“, bis du es zurücknimmst; ein Eintrag auf der Leseliste, bis du ihn streichst; eine Einstellung, bis du sie änderst; das Konto, bis du seine Löschung verlangst. In allen vier Fällen wird der Eintrag wirklich entfernt und nicht nur als gelöscht markiert. Eine Ausnahme ist der Beleg deiner Einwilligung in die E-Mails: Er bleibt mit Absicht stehen; warum, steht im Abschnitt davor. Kommt je eine weitere Löschfrist dazu, steht sie in diesem Absatz. Die Cookies laufen ohnehin ab – das Anmelde-Cookie dreissig Tage nach deinem letzten Besuch, die Cookies für den Anmeldevorgang nach zehn Minuten –, und was in diesem Browser liegt, verschwindet mit den Browserdaten.
Deine Rechte
Du hast nach der DSGVO das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Widerspruch und Datenübertragbarkeit, und nach dem Schweizer DSG die entsprechenden Rechte. Wo etwas auf deiner Einwilligung beruht, kannst du diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Zwei Dinge kannst du sofort selbst abstellen: Der E-Mail-Schalter in deinen Einstellungen beendet die Mails; über „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite nimmst du die Zustimmung zur Reichweitenmessung zurück. Für alles andere – eine Kopie dessen, was über dich gespeichert ist, eine Berichtigung oder das Löschen deines Kontos – schreib an peter@peterengineers.ai. Dein Konto selbst löschen kannst du auf der Website nicht; das erledigt ein Mensch, und du bekommst innerhalb eines Monats eine Antwort. Wenn du meinst, deine Daten würden unrechtmässig bearbeitet, und die Antwort darauf räumt das nicht aus, kannst du dich an eine Aufsichtsbehörde wenden – in der Schweiz an den EDÖB, in der EU an die Datenschutzbehörde deines Wohnsitzlandes.